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Ausstellungsangebote aus meinen Sammlungen

Sammler seien glückliche Menschen, sagte Goethe. Ob nun Urinstinkt oder Sucht – das Anlegen von Sammlungen ist ein wesentlicher Bestandteil der Kultur unseres täglichen Lebens. Viele bedeutende öffentliche Museen hatten ihren Ursprung in privater Sammeltätigkeit.

Meine Sammlungen kreisen um den Mittelpunkt „Geschichte Österreichs“ und wenn sie auch sehr unterschiedlich erscheinen, greifen sie doch ineinander.

Die Sammlung zur Geldgeschichte mit Schwerpunkt „Papiergeld aus Österreich“ entstand parallel zur Einführung des Euro aus Interesse an früheren Währungswechseln. Bei allen meinen Sammlungen interessiert mich auch das gesamte Umfeld – so eignet sich Papiergeld gut als „roter Faden“ durch die Geschichte Österreichs von 1762 bis heute, aber die jeweilige Zeitepoche muss doch noch mit anderen Objekten illustriert werden. So verknüpfte ich die Geldsammlung mit Plakaten, Dokumenten und Zeitungen aus Politik, Wirtschaft und Kultur, aus denen schließlich eine eigenständige Sammlung mit einigen tausend Objekten wurde. Auch militärische und polizeiliche Kopfbedeckungen eignen sich, um die Konflikte der Jahre 1914 bis 1945 besonders eindrücklich zu untermauern – woraus eine eigene Teilsammlung entstand. Schließlich hat es sich bei Ausstellungen zum Thema „Geld“ bewährt, Gegenstände des täglichen Lebens mit Angabe von seinerzeitigem Preis und Durchschnittseinkommen zu präsentieren. Ursprünglich verwendete ich dazu Radios, erreichte aber mit 1925 den „Nullpunkt“. Mit Telefonen und deren Vorläufer, dem Telegrafen, kam ich bis 1848 und damit in jene Jahre zurück, die einen markanten Wendepunkt der österreichischen Politik- und Wirtschaftsgeschichte bedeuteten. Daraus bildeten sich vier Hauptsammlungen mit Schwerpunkt Österreich, deren Objekte sowohl eigenständig als auch kombinierbar ausstellbar sind:

- Geldgeschichte (von den Anfängen bis heute)
- Plakate, Dokumente und Zeitungen (1848 bis ca 1970)
- militärische und polizeiliche Kopfbedeckungen (1900 bis ca 1975)
- Telefone und Kommunikationsmittel (1850 bis heute)

Aus diesen Sammlungen konnte ich bereits zahlreiche Ausstellungen gestalten. Details dazu finden sie in der untenstehenden Übersicht.

Da neue Ausstellungen praktisch nur noch den jeweiligen örtlichen Gegebenheiten angepasst werden müssen, biete ich sie gerne potentiellen Interessenten an und stelle nach entsprechender Information ein Ausstellungskonzept zur Verfügung. Während die Telefonie- und Geldgeschichte ziemlich einheitlich darzustellen ist, können Plakatausstellungen auch thematisch differenziert werden: neben den Hauptthemen „Politik“ und „Erster Weltkrieg“ kann ich auch Spezialthemen wie „Künstlerplakate“, „Tourismus“, „Wirtschaft“ oder „Technik im Plakat“ abbilden. Im Gegensatz zu Telefonie- und Geldgeschichte brauchen Plakatausstellungen allerdings ausreichend Platz, um die Objekte betrachten zu können. Jedenfalls kann ich garantieren, dass nur Originale in guter, überwiegend musealer Erhaltung ausgestellt werden. Darüber hinaus sind in allen Sammlungen Objekte von großer Seltenheit vorhanden, die auch in einschlägigen Museen oft fehlen. Legenden, Übersichts- bzw. Marketingtexte werden von mir beigestellt und auf Wunsch auch ausstellungsgerecht montiert. Die Aufstellung erfolgt je nach Möglichkeit gemeinsam mit dem Aussteller oder alleine durch mich und meine Helfer. Geeignete Präsentationsmittel können vom Aussteller beigebracht oder günstig über mich gemietet werden. Da ich keine gewerblichen Interessen verfolge, wäre mit einem institutionellen Aussteller neben dem Ersatz meiner Aufwendungen nur noch ein Erhaltungs- bzw Abnützungsbeitrag für die Sammlungsobjekte zu vereinbaren.

Ausstellungen

Ausstellung
„Von der Eule zur Generali Bank. 3000 Jahre Geldgeschichte“ (Wien 2003).

Ausstellung
„Geld, Geld und nochmals Geld. Kriegsfinanzierung und Friedensfolgen“ (Kötschach-Mauthen 2003)

Ausstellung
„Information.Propaganda.Kunst. Französische und österreichische Plakate des Ersten Weltkrieges“ (Wien 2004)

Ausstellung
„Krieg an der Wand. Der Erste Weltkrieg im Spiegel der Plakate“
(Kötschach-Mauthen 2005)
Katalogtext zur Ausstellung
Restbestände noch erhältlich im Museum 1915-1918, Kötschach-Mauthen der Dolomitenfreunde

Ausstellung
„Der Rest ist Österreich. Die Zerstückelung Österreichs 1918-1921 im Spiegel von Originalplakaten“ (Niedersulz 2006)
Ausstellungskatalog „Der Rest ist Österreich. Die Zerstückelung Österreichs 1918-1921 im Spiegel von Originalplakaten“, 2006, vergriffen.

Ausstellung
„Weder Krieg noch Frieden. Schwerpunkte der Geschichte Österreichs 1918-1938“
(Neunkirchen 2008)
Einladung

Ausstellung
„Weder Krieg noch Frieden. Österreich 1918-1938 im Spiegel der Plakate“ (Kötschach-Mauthen 2008)
Katalogtext zur Ausstellung

Ausstellung
"Ende und Anfang. Der Zusammenbruch der Donaumonarchie und die Gründung der Republik Österreich 1918/1919 im Spiegel der Plakate" (Wien 2008)

Ausstellung
„Wahl-Kampf – 1919-1930“ (Wien 2009)

Kurztext zur Ausstellung

Ausstellung
„Der Rest ist Österreich. St. Germain und die Folgen“ (Klagenfurt 2009, Horn 2010)
Bilder von der Eröffnung:
http://www.mein-klagenfurt.at/mein-klagenfurt/events-veranstaltungen/warst-du-dabei/maerz-2009/ausstellung-der-rest-ist-oesterreich-landesarchiv/
Ausstellungskatalog „Der Rest ist Österreich. St. Germain und die Folgen“, Klagenfurt 2009, vergriffen.

Ausstellung
„Der Rest ist Österreich. St. Germain und die Folgen“ (Wien 2009)
Kurztext zur Ausstellung

Ausstellung
„100 Jahre Wahlkampfplakat in Österreich“ (Bundesministerium für Inneres, Wien 2011)
BMI Folder aussen
BMI Folder innen

Ausstellung
„Information-Propaganda-Kunst / 150 Jahre politische Plakate in Österreich“ (Atterseehalle 2011)
Attersee Folder innnen
Attersee Folder außen

Ausstellung
„Zeit ist Geld“ – 250 Jahre Papiergeld in Österreich“ Tiroler Sparkasse, Kundencenter, Sparkassenplatz 1, 6020 Innsbruck 5. März - 7.Juli 2012. Öffnungszeiten Mo. - Do. 07:45 - 16:00 Uhr; Fr. 07:45 - 15:00 Uhr
Folder "Zeit ist Geld"
Bericht Tiroler Tageszeitung
Bericht Kronen-Zeitung Teil 1
Bericht Kronen-Zeitung Teil 2

Ausstellung
„Information - Manipulation - Kunst. 150 Jahre politische Plakate aus Österreich. Originale aus der Sammlung Erik Eybl“.
Museum Innviertler Volkskundehaus, 4910 Ried im Innkreis, Kirchenplatz 13. Eröffnung im Rahmen des "Inn4tler Kultursommers" am 15.05.2012 - 29.09.2012. Öffnungszeiten Di. - Fr. 09 -12 und 14 - 17 Uhr, Sa. 14 - 17 Uhr.
Folder
Bericht Kronen-Zeitung
Bericht Bezirksrundschau

Kurzausstellung
„Das Pferd frisst keinen Gurkensalat – Eine kleine Ausstellung aus der Telefonsammlung Erik Eybl“
Vinothek „Der Wein“, 1010 Wien, Riemergasse 28
Nur am 25.04.2013 von 18 bis 23 Uhr
Ausstellungsskriptum

Ausstellung
"Zeit ist Geld. 250 Jahre Papiergeld in Österreich".
Stadtmuseum St. Pölten, 3100 St. Pölten, Prandtauerstraße 2 .
1. 11. 2013 – 8.2.2013. Öffnungszeiten: Mi – So 10.00 – 17.00 Uhr.
Führungen nach Vereinbarung.
Für Schulklassen inkl. Begleitung Eintritt und Führung frei.
St. Pölten KONKRET
Most4tlerin

Ausstellung
„Krieg an der Wand. Der Erste Weltkrieg im Spiegel internationaler Plakate (Sammlung Eybl)“
Bundesministerium für Inneres, Sala Terrena, 1014 Wien, Herrengasse 7
14.1. – 28.2. 2014. Öffnungszeiten Mo – Fr 09.00 – 18.00 Uhr, Eintritt frei.
ACHTUNG: Besichtigung nur nach Anmeldung beim BMI: Telefon +43-(0)1-531 26-2202 oder E-Mail: buergerservice@bmi.gv.at.
Für Einzelpersonen nach Anmeldung Führungen jeden Freitag um 16.00 Uhr.
Für Schulklassen und Gruppen sind Termine gesondert zu vereinbaren.
BMI homepage
Aussendung APA
http://www.austrianposters.at/pages/2014/0120.html
Weiters:
http://www.österreich.at/nachrichten/Innenministerium-zeigt-Krieg-an-der-Wand/127914998 http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/kultur/museum/598135_Ausstellungen-zum-Ersten-Weltkrieg.html https://science.apa.at/rubrik/kultur_und_gesellschaft/Ausstellung_ueber_Plakate_waehrend_1_Weltkriegs/SCI_20140114_SCI39351351616441670

Zahlreiche Leihgaben zur Ausstellung
„Jubel & Elend. Leben mit dem Großen Krieg 1914-1918“.
Schallaburg
29. 3. 2014 – 9. 11. 2014
Führungen nach Vereinbarung.
Für Schulklassen inkl. Begleitung Eintritt und Führung frei.
Schallaburgausstellung 2014

Leihgaben zur Ausstellung
„Briefe an die Lieben – Waggerl, Wagrain und der erste Weltkrieg“
Waggerl Haus, 5602 Wagrain
18. 5. 2014 – 10. 4. 2015
Wagrainausstellung 2014 / 2015

Ausstellung
„Die Macht der Plakate“
Gemeindesaal, 2821 Lanzenkirchen
22. 8. 2014 – 21. 9. 2014, Öffnungszeiten täglich 09.00 – 21.00 Uhr
Ausstellungsplakat

Zahlreiche Leihgaben zur Ausstellung
„Gut und Blut fürs Vaterland! Der Erste Weltkrieg und die Handelskammer Bozen
Beni e vite per la patria! La Grande Guerra a la Camera di commercio di Bolzano”
Merkantilmuseum Bozen, Lauben 39 – Silbergasse 6, I-39100 Bozen
21. 11. 2014 – 31. 8. 2016,
Öffnungszeiten 10.00 – 12.30 Uhr (außer Sonn- und Feiertagen)
Ausstellungsplakat

Bozenausstellung 2014 / 2015

Ausstellung
„Krieg an der Wand. Der Erste Weltkrieg im Spiegel der Plakate“
Kärntner Landesarchiv, St. Ruprechterstraße 7, 9020 Klagenfurt
4. 12. 2014 – 9. 2. 2015,
Öffnungszeiten Mo-Do von 8.00–15.30 Uhr, Fr von 8.00–12.30 Uhr
Klagenfurtausstellung

Bericht in der „Kleinen Zeitung“ vom 14. Dezember 2014

Ausstellung
La guerra sui muri / Krieg an der Wand
Die Ausstellung aus Anlass des hundertsten Jahrestages der Kriegserklärung Italiens an Österreich-Ungarn zeigt jeweils 25 Plakate österreichischer und italienischer Künstler zu den gleichen Themen im Vergleich.
28. März – 6.Juni 2015 im Museum Palazzo Veneziano
Malborgeth (Kanaltal) / Malborghetto (Val Canale) ,
Öffnungszeiten Dienstag – Sonntag 10.30 – 12.30 und 15.00 – 18.00
Einladung zur Eröffnung

Ausstellung
„Eine Reise in den Süden“
Sommertourismusplakate von Wien bis Rimini
6. Wiener Gasthausplakatausstellung
Gasthaus Rohrböck
1040 Wien, Rilkeplatz 7
Kleinplakat
21. April – Achtung: bis Ende Juli
Öffnungszeiten Mo – Fr 11.00 – 22.00 Uhr

Ausstellung
„Rrring, rrring, hier Simmering
Die Telefonsammlung von Erik Eybl“
Eine Geschichte der Telekommunikation
von der Buschtrommel zum Handy
29. Mai 2015 – 29. April 2016

Öffnungszeiten: Fr 14 – 17 Uhr
  1. und 3. Sonntag im Monat 10 – 12.30
  August geschlossen

Sonderführungstermine Juli

Ausstellung
„Krieg an der Wand
Propagandaplakate als Kommunikationsmedium im 1. Weltkrieg“
Ergebnisse einer Lehrveranstaltung des Instituts für Publizistik und Kommunikationswissenschaften und Wikimedia.
http://bibliothek.univie.ac.at/events/010680.html
Universität Wien, Großer Lesesaal
1010 Wien, Universitätsring 1
23. Juni bis Mitte September

Öffnungszeiten Großer Lesesaal:

Datum Montag – Freitag Samstag
1.7. – 17.7. 9.00 – 22.00 Uhr 9.00 – 18.00 Uhr
18.7.   9.00 – 13.00 Uhr
20.7. – 31.7. 9.00 – 18.00 Uhr 9.00 – 13.00 Uhr
1.8. – 9.8 geschlossen geschlossen
10.8. – 27.8. 9.00 – 16.00 Uhr geschlossen
28.8. geschlossen  
29.8. – 31.8. 9.00 – 16.00 Uhr geschlossen
1.9. – 30.9. 9.00 – 22.00 Uhr 9.00 – 18.00 Uhr


Krieg an der Wand / La guerra sui muri
Österreichische und italienische Plakate aus der Sammlung Erik Eybl
Manifesti austriaci e italiani dalla collezione Erik Eybl
10.11. 2015 – 09. 01. 2016
Merkantilmuseum Bozen, Lauben 39 – Silbergasse 6, I-39100 Bozen
Öffnungszeiten 10.00 – 12.30 und 14.30 – 17.00 Uhr
Sonn- und Feiertags geschlossen
Malborgeth (Kanaltal) / Malborghetto (Val Canale) ,
Öffnungszeiten Dienstag – Sonntag 10.30 – 12.30 und 15.00 – 18.00
Plakat

Pressemitteilung
Pressemitteilung


Ausstellung
„Zwoa Brettl'n, a g'führiger Schnee, juchee...“
Österreichische Winterplakate
7. Wiener Gasthausplakatausstellung
Gasthaus Rohrböck
1040 Wien, Rilkeplatz 7
1. Dezember 2015 bis 12. Mai 2016
Öffnungszeiten Mo – Fr 11.00 – 22.00 Uhr


Ausstellung
„Heut' kommen d' Engerl auf Urlaub nach Wean“
Wien im Plakat
8. Wiener Gasthausplakatausstellung
Gasthaus Rohrböck
1040 Wien, Rilkeplatz 7
7. Juni 2016 - September 2016
Öffnungszeiten Mo – Fr 11.00 – 22.00 Uhr
Kleinplakat

Ausstellung
„Pack die Badehose ein“
Österreichische Sommertourismusplakate 1900 – 1975
Oskar-Kokoschka – Haus
Regensburger Straße 59
3380 Pöchlarn
Ausstellungsdauer 20.10. – 6.11.2016
Eröffnungseinladung

Begleittext 1 (1900 – 1938)
Begleittext 2 (1938 – 1975)


Ausstellung
„Sodom und Gomorrha – Österreich und der Film“
9. Gasthaus Plakatausstellung
Gasthaus Rohrböck
1040 Wien, Rilkeplatz 7
10. November 2016 bis Ende Februar 2017
Öffnungszeiten Montag – Freitag 11.00 – 22 Uhr
Begleittext Film


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ausstellungskatalog 2005
Ausstellungskatalog 2005
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Ausstellungskatalog 2006
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Begleitheft





 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bundespraesident
Herr Bundespräsident Dr. Heinz Fischer besuchte die Ausstellung am 24.01.2014